Mobbing von oben

Mobbing von oben

Wie die Kirche unbequeme Pastoren loswird - mit einem Gesetz aus der Nazizeit.

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Gedenken an Coventry

Gedenken an Coventry

Am Gelände des früheren Haus Ortlohn wird eine Straße Coventrystraße heißen - auf unseren Antrag hin.

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Eine halbe Milliarde an die Kirchen

Eine halbe Milliarde an die Kirchen

Warum zahlt der Staat Jahr für Jahr Hunderte Millionen an die Kirchen? Und wie kann das aufhören?

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Laden wir einen türkischen Minister ein – mit Begleitung: Literatur, Kunst, Küche – die neue Kultur der Weinerlichkeit 5 Gründe warum England die EU verlassen sollte Ein Arbeitskreis für IT Weiter geht’s – die Bürgermeisterwahl Zeitumstellung geht auf den Wecker. „Geh aus mein Herz und suche Freud“ – eine Liedpredigt Am Ortlohn-Gelände: Gedenken an Coventry Datensicherheit und Windows XP Piraten verändern NRW von unten Iserlohn – na sauber! Damit der Terror draußen bleibt: Kaffee muss sein. Straßennamen und Kriegsverbrecher Sollten wir Straßen umbenennen? Freifunk in Iserlohn – eine Erfolgsgeschichte UWG und Piraten: Zusammenfinden Das Drama zur Errichtung der 2. Gesamtschule Das „Wir“ Das Ortlohn-Trauerspiel Swingerclubs regulieren? Vom Kreistag bevormunden lassen? Wohnraum schaffen – Auf der Emst Die Stadtteile besser vertreten Iserlohn kauft Karstadt Gemeinsame Fraktion im Iserlohner Rat UWG und Piraten – ein gutes Team im Iserlohner Rat Aufgestellt: 2014 für den Rat Indeed, isn’t it? Alle Tiere sind gleich. Aber manche sind gleicher. Von Regionalräten, Ruhrparlament und Landschaftsversammlungen – eher ein FAQ Kommunalwahl in NRW – wie geht’s? Mobbing von oben – wie die Kirche unbequeme Pastoren los wird Kinder nach Konfession sortieren? Kirchen als Arbeitgeber – Schritte aus der Rechtlosigkeit 475 Millionen Staatsleistungen an die Kirchen – wie weiter? Geschlechterquotenwahlrecht und Demokratie Initiative „unsere Freie Stadt“ Eine erschreckende Debatte Beschneidung verbieten? „Mandatsträgerabgaben“ – Ein Weg aus der Finanzkrise der Piraten? Telefonieren für Stumme? Ein Hilferuf Mein Tabak Black Vanilla. Jugendgefährdend? „Es muss eine liberale Partei geben“ Piraten mit Schießübungen? Pirat und Christ – geht das? Freie Wahlen auch in Dortmund? Freiheit, Rauchen, Kiffen und Piraten Individuum, das Ich und das Wir – ergo sumus? Der Fischer und seine Frau Mein Bauch und die Gemeinde „Stille Nacht“ – Herkunft eines Weihnachtsliedes Auf welchem Wasser segeln die Piraten Ich bin ein Nachtelf Der Ring der Macht Herr der Ringe Dornröschen Harry Potter Rumpelstilzchen Körperwelten Christen, Juden, Jerusalem – eine Predigt „Ich steh an deiner Krippen hier“ – eine Liedpredigt Die Engel – eine Predigt zum Michaelistag

Liebe Gemeinde, man kann ja nun wirklich viel erleben. Und nein, ich meine jetzt nicht sowas wie das vielzitierte Pferd vor der Apotheke. Ich meine christliche Gemeinde und Kirche. Was glauben Sie wohl was da los sein kann? Ich will es Ihnen sagen - da fliegen manchmal die Fetzen. Aber so richtig. Ich meine nicht kleine Sticheleien beim Zusammensitzen. Ich meine nicht den Tratsch und Klatsch, den es überall gibt. Ich meine richtig Krach und Streit, bis nichts mehr geht. Bis man da steht und für sich an dem Punkt ist wo nur noch eins klar scheint: Mit den andern nicht, mit solchen Leuten kann unsere Gemeinde nicht mehr leben. Bis zum Punkt wo man sich vor unüberwindlichen Gräben sieht und es nur noch „uns” gibt und die auf der andern Seite dieser Gräben. Verstehen Sie was ich meine? Ist das so fernliegend?

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Eine Predigt über das weltweit bekannteste Weihnachtslied: „Stille Nacht“ – seine Geschichte, den ursprünglichen Text – gehalten an Heiligabend 2010 in der Martin-Luther-Kirche Detmold: Liebe Gemeinde, Wer hat den Text jetzt nicht im Kopf? 1. Stille Nacht, heilige Nacht! Alles schläft, einsam wacht nur das traute, hochheilige Paar. Holder Knabe im lockigen Haar, schlaf in […]

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Ein Gastbeitrag von mir im Blog „Ruhrbarone“ vom 18. Mai 2010: Der Autor war einer der Spitzenkandidaten der Piratenpartei zur Landtagswahl in NRW. Er ist evangelischer Pfarrer und Diplomtheologe und lebt in Bad Salzuflen. Bis 1994 leitete Herbers zehn Jahre die grüne Ratsfraktion in Bad Salzuflen, er war außerdem Mitglied des Präsidiums des nordrhein-westfälischen Städte- […]

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„Der Herr der Ringe“ war im Kino ein Welterfolg. In meiner Konfirmationspredigt 2004 in der Martin-Luther-Kirche Detmold machte ich mir so meine Gedanken: Liebe Konfis, liebe Gemeinde, wirklich Macht zu haben, das wär doch ein Ziel. Dass ich bestimmen könnte, was passiert. Durch ein kleines Symbol, ein kleines Zeichen vielleicht. Etwas, das mich im Handumdrehen […]

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2004, als „Der Herr der Ringe“ Riesenerfolge als Film hatte, konnte ich meine Faszination auch nicht ganz verbergen. Hier eine meiner beiden Konfirmationspredigten in der Martin-Luther-Kirche in Detmold: Liebe Konfis, liebe Gemeinde, manchmal, da krieg ich so schön melancholische Gefühle beim Stöbern im Regal…. (Ich zeige ein Lucky Luke – Comic Heft) Da ist er, […]

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Fangen wir doch einmal so an: Vor Zeiten war ein König und eine Königin, die sprachen jeden Tag: „Ach, wenn wir doch ein Kind hätten!" und kriegten immer keines. ... So fängt eines der bekanntesten Märchen an. Das geht dann so weiter: Die Königin badet eines Tages, da kriecht ein Frosch vom Wasser ans Land und sagt ihr, dass ihr Wunsch erfüllt würde. Und wirklich, die Königin gebar ein wunderschönes Mädchen und, wie es im Text der Gebrüder Grimm heißt: der König wußte vor Freude sich nicht zu lassen und lud zu einem großen Fest ein.

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Liebe Konfis, liebe Gemeinde! Also - Ich hätte gern zaubern können in meinem Leben, immer wieder mal. Als Kind, da hätte ich gern zaubern mögen, um all die bunten Sachen, von denen ich träumte, auf einmal haben zu können! Und ich hätte diesen großen Jungen vom Schulhof weggezaubert, der in jeder Pause alle anderen, auch mich, immer geschubst und geärgert hat.

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Liebe Gemeinde, zu Anfang meiner Predigt heute zur Vorstellung und Taufe unserer Konfirmanden möchte ich Ihnen ein Märchen erzählen. Früher kannte es jeder, heute ist das wohl anders. Es war einmal ein Müller, so fängt es an, der war arm, hatte aber eine schöne Tochter. Er wollte beim König großtun und erzählte ihm: „Ich habe eine Tochter, die kann Stroh zu Gold spinnen.” Das gefiel dem König. „Bring sie morgen in mein Schloß, da will ich sie auf die Probe stellen.”

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Liebe Gemeinde, die Passionszeit ist eine Zeit im Kirchenjahr, in der wir wie sonst kaum über das Leiden nachdenken. Davon gibt es ja genug. Wann immer Christen sich auf das Leiden Jesu besonnen haben, ist ihnen das Leiden der Menschen zu ihrer eigenen Zeit vor Augen gekommen. Vor allem die Formen des Leidens, die Menschen anderen Menschen zufügen. Darin ist der Weg zum Kreuz vielleicht die menschlichste Zeit im Leben Jesu geworden - im Weg durch die Menschenverachtung der Mitmenschen.

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