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Harry Potter

Harry Potter – einfach tolle, spannende und fantasievolle Romane. 2002 habe ich darüber in der Martin-Luther-Kirche Detmold zur Konfirmation gepredigt:

Liebe Konfis, liebe Gemeinde!

Also – Ich hätte gern zaubern können in meinem Leben, immer wieder mal.

Als Kind, da hätte ich gern zaubern mögen, um all die bunten Sachen, von denen ich träumte, auf einmal haben zu können! Und ich hätte diesen großen Jungen vom Schulhof weggezaubert, der in jeder Pause alle anderen, auch mich, immer geschubst und geärgert hat.

Ich hätte gezaubert als Jugendlicher, dass ich auf allen Partys gern gesehener Gast gewesen wäre, dass alle tollen Mädchen auf mich zugekommen wären und, dass diese blöden Mathearbeiten nicht immer schief gegangen wären.

Als Student hätte ich gezaubert, dass ich all die Bücher einfach nur ansehn müsste und sofort alles wüßte, später hätte ich fast alles dafür gegeben, einenTarnumhang zu haben, um mal im Prüfungsbüro im Landeskirchenamt die Examensthemen durchzulesen und dann sofort gezaubert, dass ich alle Fragen mit einem freundlichen Lächeln beantworten könnte.

Und heute? Ich würde zaubern, dass alle Menschen sich vertragen, alle Pistolen und Pumpguns verschwinden, die Menschen sich hier in der gemeinde und mit Jesus Christus zuhause fühlen und alle immer mit guter Laune den Tag verbringen. Und, nebenbei, das Deutschland bei der Fußball Weltmeisterschaft nicht gleich in der Vorrunde rausfliegt und mir vielleicht einen klitzekleinen Audi TT Cabriot.

Ich beneide Harry Potter! Obwohl – all das hätte er ja gar nicht zaubern dürfen, die Regeln in Hogwards sind da sehr strikt.

Aber es gibt gute Gründe, bei Harry Potter einmal genau hinzusehen, auch wenn der 5. Band immer noch nicht erschienen ist. Denn das, was Harry Potter so spannend macht ist auch, was ich Euch gern mitgeben möchte heute.

Also: Da ist ein kleiner unglücklicher Junge, der plötzlich erfährt, dass er was ganz Besonderes ist. Er hat von nichts eine Ahnung und alles spricht dafür, dass es ein ziemlich mieses Leben sein wird, was ihm bevor steht – doch da kommt plötzlich dieser Brief. Die Botschaft: „Du, kleiner Junge, bist etwas ganz Besonderes. Du bist für etwas ungeheuer Wichtiges ausgesucht. Das wird von nun an dein Leben bestimmen. Alles wird anders – und du wirst glücklich werden.“ Das ist das versprechen hinter diesem Brief.

Wär doch Klasse.

Ich glaube, dass die meisten von uns heimlich auf so einen Brief warten der aus heiterem Himmel kommt und uns mit einem Mal Kraft, Sinn und Hoffnung schenkt, ein Brief, der uns sagt: „Du kannst glücklich sein!“

Eigentlich sind wir alle kleine Harry Potters, die sich manchmal als Stiefkinder des Lebens vorkommen. Wir ahnen, dass unser Leben noch ganz anders aussehen könnte, aber die Dursleys dieser Welt, die bösen Stiefeltern im großen Märchen, sind zu stark.

Ich jedenfalls kenne solche Augenblicke, in denen ich mich danach sehne, dass was geschieht, das alles, was mich belastet, zur Seite wischt, meine Angst vor Versagen und Mittelmäßigkeit weglacht und mir sagt, dass ich etwas ganz Besonderes bin.

Diese Botschaft an Harry – das ist eine zentrale christliche Botschaft! So wie Harry den Brief bekommt, der ihm sagt „Du bist etwas Besonderes“, so kommt Gott immer wieder zu uns Menschen. Die Bibel ist voll mit Geschichten, in denen Menschen gesagt wird: „Du bist was Besonderes, Gott hat etwas Großes und Gutes mit dir vor!“

Einige von Euch haben einen Taufspruch, der genau das sagt:

„Nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!“ (Jes. 43,1)

Ein zweiter Grund, bei Harry Potter genau hinzusehen, ist das Thema von Richtig und Falsch, von Gut und Böse.

In diesen Büchern gibt es Gut und Böse in einer überraschenden Klarheit. Eigentlich schien das in der Literatur ganz aus der Mode gekommen. Auch das macht sie gerade aus christlicher Sicht ungemein lesenswert.

Sie kennen es vielleicht nicht alle – es ist so: Der Böse, Lord Voldemort, hatte eine 11 Jahre lang die Macht gehabt unter den Zauberern und hat zum Schluss sogar Harrys Eltern getötet. Er hat wollte eigentlich auch das Baby Harry töten, konnte es aber nicht. Die Liebe von Harrys Mutter schützte Harry – der Fluch des bösen Zauberers richtete sich gegen Voldemort selbst und er verlor fast seine ganze Macht. Er ist fast nicht mehr da. Fast, denn irgendwo steckt er und bedroht Harry und die ganze Welt. Soweit ist es noch einfach: Das Böse scheint in einer Person verkörpert zu sein.

Aber Harry – und damit auch wir als Leser – muß lernen, dass es Gut und Böse, Richtiges und Falsches auch in ihm gibt. Manchmal geht der Hass mit ihm durch und dann ist es gut, dass er seine Freunde hat.

Ein Kernsatz aus den Büchern wird von Albus Dumbledore, dem Schulleiter, gesagt, der ja klar auf der guten Seite steht:

„Viel mehr als unsere Fähigkeiten sind es unsre Entscheidungen, Harry, die zeigen, wer wir wirklich sind.“

Oder mit den Worten des Matthäusevangeliums (Mt.7,16f.):

„An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.“

Es gibt sie wirklich, die gute und die böse Seite. Das ist nicht die Frage – bei Harry Potter nicht und in der Bibel nicht. Die Frage ist vielmehr: wer auf welcher Seit steht.

Die Grenze zwischen Gut und Böse verläuft durch Harry selbst, mitten durch sein Herz. Sie verläuft nicht zwischen Parteien, Völkern, Cliquen, Stadtteilen oder Religionen. Die Grenze zwischen Gut und Böse, Richtig und Falsch verläuft durch jedes Menschenherz.

Und so unmodern es klingt: ich muss entscheiden, auf welche Seite ich gehöre. Das ist eine Grundaussage unseres Glaubens. Noch interessanter: Für den, der sich – bewußt oder unbewußt – zur falschen Seite geschlagen hat, gibt es kein Gut und Böse mehr:

Einer von Voldemorts Leuten sagt einmal:

„Lord Voldemort hat mir gezeigt, wie falsch ich dachte. Es gibt kein Gut und Böse, es gibt nur Macht, und jene, die zu schwach sind, um nach ihr zu streben.“

So ist das heute wirklich: Für viele gibt es kein Richtig und Falsch mehr, nur noch Macht und Gewinn. Aber wer auf Gottes Seite steht, der erkennt diese Verirrung.

Das Dritte, was bemerkenswert ist in diesen Büchern, ist dies: Harry Potter begeistert uns so, weil er ein ganz normaler Junge ist. In den Büchern ist er zwar anders beschrieben, als er im Film wirkt. Aber dies bleibt doch gleich.

Harry ist klein, schmächtig, trägt eine Brille und benimmt sich oft tolpatschig. Er ist dauernd sauer wegen irgendwas und kann manchmal ziemlich arrogant sein. Er ist nicht mal besonders schlau – seine Freundin Hermine ist in jedem Fach in Hogwarts besser als er. Nicht mal beim zaubern ist er besonders gut. Das einzige, wo er wirklich gut ist in dem merkwürdigen Sport in Hogwarts, dem Quidditsch, so eine Art Luftfußball. Abgesehen davon hebt er sich durch nichts besonderes hervor. Und gerade das ist das Schöne: Jeder könnte Harry Potter sein! Was er kann, könnt ihr nämlich auch! Harry rettet andauernd die Welt, aber er bleibt der Junge von Nebenan: Wenn er seinen Zauberstab, seinen Tarnumhang und die anderen magischen Hilfsmittel nicht hätte, wäre er einfach ein kleiner, hilfloser Junge, ein ganz normaler Jugendlicher in den folgenden Büchern. Das macht es beim Lesen so schön: Es tut gut, dass Menschen wie du und ich in dieser Welt etwas bewegen können.

In der Bibel ist das meist auch so: Fast alle großen Männer und Frauen des Glaubens waren solche eher mittelmäßigen Typen, manchmal erschreckend schwach, schuldbeladen und durchschnittlich, aber mit Gottes Geist und Kraft haben gerade sie Unvergängliches geleistet.

Paulus erzählt einmal, wie er dauernd krank ist und nichts helfen kann und wie er das als großes Hindernis für die Aufgabe sieht, die Gott ihm übertragen hat. Da antwortet Gott ihm (2. Kor. 12,6):

Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.

Gottes Kraft ist in den Schwachen mächtig, oder, um im Sinne Harrys zu sprechen; auch und gerade in den Normalos und Durchschnittsmenschen dieser Welt.

Kommen wir zum vierten großen Plus bei Harry Potter: Harry ist unglaublich mutig. Wieso eigentlich?

Mut ist ja etwas, was uns oft fehlt: Mut, einfach mal den unbekannten Schritt zu wagen, etwas zu riskieren, an unsere Träume zu glauben. Harry wagt sich immer wieder und ohne langes Zögern in die gefährlichsten Situationen. Er kommt auch nie auf die Idee, dass vielleicht irgendein anderer jetzt mal dran wäre.

Woher hat Harry Potter seinen Mut? Das ist fast die Kernfrage in den Büchern – und heute hier bei uns vielleicht auch.

Ich möchte erstmal die drei Gründe nennen, warum Harry so mutig ist – und dann sagen, wo darin der christliche Kern liegt.

In den Büchern weiß Harry, dass der stärkste Zauberer der Welt, der einzige, vor dem auch der böse Voldemort Angst hat, hinter ihm steht. Albus Dumbledore, der Schulleiter, ist der weiseste und mächtigste Zauberer und er ist eindeutig auf der guten Seite. Mehrfach überlebt Harry nur, weil Dumbledore ihm hilft. Auf seine Hilfe kann Harry sich verlassen.

Klar: Man lebt mutiger, wenn man weiß, dass der mächtigste Retter der Welt einen unterstützt.

Der zweite Grund seines Mutes: Harry hat Freunde, die fest zu ihm halten und ihm helfen: die kluge Hermine, Ron, der immer da ist wenn er gebraucht wird, Hagrid, der Halbriese, oder Sirius, der nach vielen Jahren im Kerker alle Tiefen des Lebens durchschritten hat und doch noch an das Gute glaubt.

Hier geht es nicht um einen Jungen, es geht um eine tolle Gemeinschaft. Keines seiner Abenteuer hätte Harry ohne Hilfe dieser Gemeinschaft überlebt. Harry ist immer so gut wie seine Freundschaft mit anderen ist. Das gilt doch für uns auch: Wir sind so gut wie unsere Freundschaften. Niemand schafft das Leben allein.

Harry hat treue Freunde und wird geliebt – wer das von sich sagen kann, der kann auch Mut zeigen.

Der dritte Grund für Harrys Mut: Harry hat ein Ziel, das über ihn selbst hinausgeht, das größer ist als er selber, ein Ziel, für das es sich zu leben und schlimmstenfalls auch zu sterben lohnt. Er hat erkannt, dass bei einem Sieg des Bösen die Welt zu Grunde gehen würde. Darum scheut er sich auch nicht, mit seiner ganzen Existenz alles zu riskieren.

Dahinter steckt die wichtige Erkenntnis: Mein persönliches Glück hat letztlich immer etwas damit zu tun, ob es Glück in der Welt gibt. Für so jemand ist das eigene Dasein nicht mehr das wichtigste, es ist eingebunden in eine größere Geschichte des Lebens. Wir finden das toll, die meisten Menschen möchten eigentlich nicht nur für sich, sondern für etwas Größeres leben. Weil das aber immer schwerer ist als das Drehen um sich selbst, scheuen sie davor zurück.

Die Bibel sagt uns das im Johannesevangelium (15,13):

„Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.“

Das sind in den Büchern die Antworten auf die Frage: Woher hat Harry seinen Mut. In diesen drei Antworten stecken drei Kernaussagen unseres Glaubens. Ich will sie einmal ganz einfach formulieren:

∙    Du hast den allerstärksten Verbündeten, den du dir denken kannst. Gott ist auf deiner Seite.

∙    Ihr sollt als Gemeinschaft leben und auch in der Gemeinde eine Gemeinschaft aufbauen, die Dich trägt und schützt, und

–    Gott hat ein Ziel für Dein Leben, das größer ist als Du.

Ich glaube, dass viele Kernaussagen bei Harry Potter ganz nahe an der Zusage der Liebe Gottes sind, die ich bei Jesus entdecke: Er starb und gab seine Liebe für mich, damit ich leben kann, er möchte, dass seine Liebe mich erreicht, dass ich Freunde finde und Vertrauen in den Vater im Himmel. Harry Potter ist ein gutgemachtes und schönes Gleichnis dafür, das auch schon mal eine Predigt wert ist.

Ich finde die Harry – Potter – Bücher toll, den Film auch. Aber ich möchte doch auch etwas erwähnen, was ich weniger gut finde – obwohl ich ganz am Anfang ja gesagt habe, ich hätte manchmal in meinem Leben gern etwas zaubern können.

Trotzdem, ein Gedanke noch zum Zaubern: In den Büchern wird unterschieden zwischen schwarzer und weißer Magie. Diese Grenzziehung funktioniert nicht.

Für mich kommt es darauf an, ob ich überirdische Kräfte, eben Magie, brauche um etwas Gutes zu tun. Ich glaube, das brauchen wir nicht. Statt Magie und Zauberei können wir es viel einfacher haben, wir, so wie wir sind:

Der Magie setzen wir das Vertrauen auf Gott, der uns ganz persönlich meint und uns liebevoll begleitet. Wer ein Kind Gottes ist, der braucht keine Tricks, um ihn auf seine Seite zu ziehen.

Da fragt jemand: So ein Zauberspruch – ist das nicht fast wie ein Gebet? Gute Frage! Wann wirkt ein Zauberspruch und wann wirkt ein Gebet?

Jesus hat einmal gesagt (Mt. 6,7f.):

„Wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern. …Denn euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet.“

Das ist es: Ihr müsst nicht plappern, also zum beten nicht viele Worte machen, nicht die richtigen Tricks anwenden! Warum? – Die Antwort, die Jesus gibt ist verblüffend: Euer Vater weiß, was ihr braucht, bevor ihr ihn bittet.

Ich wünsche euch, dass ihr keine Zauberer werdet, die Angst haben müssen, vielleicht den falschen Spruch zu erwischen oder sich Mächten auszuliefern, die sie nicht mehr beherrschen können. Ich wünsche euch, dass ihr Kinder  Gottes seid, die wissen: Der dem ich meine Freude und meine Not anvertraue, der kennt mich und liebt mich wie ich bin.

Damit bin ich ganz zum Schluß beim Predigttext dieses Gottesdienstes, in dem ich alles wiederfinde, was ich heute gesagt habe: Er steht bei Markus im 9. Kapitel (Mk. 9,23):

„Jesus spricht: Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.“
Das ist so. Hoffentlich erlebt ihr es selbst einmal.

Pfr. Dipl.theol. Hans Immanuel Herbers

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