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Datensicherheit und Windows XP

Im April stellten wir eine Anfrage zu Windows XP im Rathaus – jenem Betriebssystem, dass von Microsoft längst nicht mehr unterstützt wird. Hier die Anfrage:

„Wir sind besorgt um die Datensicherheit in der Stadt Iserlohn. Fast jeder nur zufällige Blick auf Bildschirme im Rathaus zeigt nach wie vor Windows XP im Einsatz. Verantwortungsbewusste Nutzer und erst Recht Firmen und Dienststellen haben die langfristige Ankündigung des Endes des Supports für Windows XP bis 2014 genutzt, um sicherere Betriebssysteme einzuführen.

Es erscheint uns nicht vertretbar, dass in der Stadt Iserlohn weiter das veraltete und ungeschützte System im Einsatz ist. Dies verursacht entweder hohe Kosten für extra in Auftrag gegebene Ersatzlösungen im Support oder – falls solche Lösungen nicht eingekauft werden – noch weit höhere Risiken für die Datensicherheit.

Da es nach der Auflösung der Kleinen Kommission IT kein Gremium des Rates mehr gibt, dass sich mit IT-Fragen besonders befasst, richten wir diese Anfrage an Rat bzw. Haupt- und Personalausschuss.

Unsere Fraktion stellt daher folgende Anfragen zur Beantwortung im Rat oder im Haupt- und Personalausschuss:

1. Wie hoch ist die Zahl der nach wie vor mit dem Betriebssystem Windows XP arbeitenden Computerarbeitsplätze in der Verwaltung im Vergleich zur Zahl der mit aktuellen Betriebssystemen ausgestatteten Arbeitsplätze?

2. Welche Vorkehrungen hat die Verwaltung getroffen, um nach dem Auslaufen des Supportes für Windows XP von Microsoft weiter Support für Windows XP zu erhalten? Welche Kosten hat dies verursacht?

3. Was plant die Verwaltung zu unternehmen um insbesondere den Schutz vor gefährlicher Software und den Virenschutz auch 2015 und schlimmstenfalls sogar später zu gewährleisten?

4. Ist der Verwaltung bekannt, dass das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vom weiteren Einsatz von Windows XP schon 2014 dringend abrät? Das BSI formuliert:

“Geschieht der Wechsel nicht, so ist nicht nur das betroffene System einer stark erhöhten Gefährdung ausgesetzt, sondern auch alle damit vernetzten Systeme. Dies gilt selbst dann, wenn auf den anderen Systemen im Netz moderne Betriebssysteme im Einsatz sind, da das Altsystem als Einfallstor genutzt werden und beispielsweise auch Zugangskennungen enthalten kann, die in anderen Systemen genutzt werden können.”
(https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Wissenswertes_Hilfreiches/Service/Aktuell/Meldungen/Support-Ende-WinXP_04022014.html, abgerufen 15.04.2015)

5. Wie und wann will die Verwaltung die bestmögliche Sicherheit für die Daten der Bürger und für vertrauliche Daten der Verwaltung angesichts des fortgesetzen Einsatzes eines veralteten und nicht mehr gewarteten Betriebssystems sicherstellen?

6. Sind in der Verwaltung Linux-Betriebssysteme im Einsatz oder in der Erprobung? Arbeitet die Verwaltung überhaupt mit Open-Source-Software?“

Die Antwort gab der IKZ am 21.04.2015 wieder:

IKZ 21.04.2015, mit freundl. Erlaubnis des IKZ, © Funke-Medien Gruppe

IKZ 21.04.2015, mit freundl. Erlaubnis des IKZ, © Funke-Medien Gruppe

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