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Das „Wir“

In der Bauernkirche in Iserlohn finden in gewissen Abständen Gottesdienste mit besonders eingeladenen Predigern statt – Theologen und Nicht-Theologen. Am 2.11.2014 war ich eingeladen dort über das „Wir“ zu predigen.

Grundlage meiner Predigt war mein Artikel „Individuum, das Ich und das Wir – ergo sumus?“ in diesem Blog. Hier der Predigttext:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gemeinde,

es wäre leicht, das Thema des „Wir” elegant und kirchengerecht zu verwursten. Das ginge dann etwa so: Das „Ich” des Individuums mag ja als Einzelner vor Gott stehen, mag ja erleben was der Autoaufkleber sagt auf dem steht „Jesus liebt dich”. Aber sind wir nicht alle gemeinsam Glieder am Leib Christi, wie Paulus es im Römerbrief ausdrückt: „so sind wir viele ein Leib in Christus, aber untereinander ist einer des andern Glied” (Röm. 12,5)? Und darum gilt, so ginge das weiter, doch erst im „Wir” das vollkommene Sein in der Gemeinde in einer Welt, in der ja doch leider immer nur der Ellenbogen, der Egoismus zähle.

Das ist das, was ich „churchy” nenne. Klingt gut, klingt gewohnt, geht leicht die Kehle runter wie ein schöner Roséwein – und bringt außer wohliger Selbstbestätigung gar nichts. Außerdem ist das die Sicht auf Gemeinde, Kirche und Welt, die Christen heutzutage ins vertraute und sichere Ghetto des wohlmeinenden weltfremden Stuhlkreises bringt. Versuchen wir es also mal anders.

Vor knapp 400 Jahren war es für den Philosophen René Descartes die erste und wichtigste Gewissheit: „Cogito ergo sum“ – „Ich denke, also bin ich“. Damit drückte Descartes aus, was bis heute liberale Rationalisten so sehen: Der denkende Einzelne sieht in seinem eigenen Denken die Grundlage seiner Existenz begründet. Lassen Sie mich Descartes selber es erklären:

„Indem wir so alles nur irgend Zweifelhafte zurückweisen und für falsch gelten lassen, können wir leicht annehmen, dass es keinen Gott, keinen Himmel, keinen Körper gibt; dass wir selbst weder Hände noch Füße, überhaupt keinen Körper haben; aber wir können nicht annehmen, dass wir, die wir solches denken, nichts sind; denn es ist ein Widerspruch, dass das, was denkt, in dem Zeitpunkt, wo es denkt, nicht bestehe. Deshalb ist die Erkenntnis: »Ich denke, also bin ich,« (Original lat.: cogito, ergo sum) von allen die erste und gewisseste, welche bei einem ordnungs-mäßigen Philosophiren hervortritt.“

Ob allerdings das in-sich-Denken des Individuums eine ausreichende Begründung und Erklärung des Seins ist, bezweifeln Kritiker immer schon. Diese Frage ist wirklich interessant und wichtig, denn auf ihr beruht die Vorstellung vom bürgerlichen Individuum, die die westliche Zivilisation bis in die Moderne prägt.

Dass es eine andere Wahrheit in der menschlichen Erfahrung gibt als das Ich-bezogene Denken des Descartes liegt bei einem sozialen Herdentier wie dem Menschen nahe. Mit am schönsten drückte das schon 20 Jahre vor Descartes mein Lieblingsdichter in der englischen Sprache aus, John Donne. Seinen fast ebenso bekannten Satz „no man is an island, entire of itself“, den Ernest Hemmingway zum Motto seines Romans über Kameradschaft, Liebe und Krieg „Wem die Stunde schlägt“ (1940) machte, möchte ich Ihnen im Original und dann übersetzt einmal im Zusammenhang vorstellen:

„No man is an island, entire of itself; every man is a piece of the continent, a part of the main. If a clod be washed away by the sea, Europe is the less, as well as if a promontory were, as well as if a manor of thy friend’s or of thine own were. Any man’s death diminishes me, because I am involved in mankind; and therefore never send to know for whom the bell tolls; it tolls for thee…”

Übersetzt heißt das:

„Niemand ist eine Insel, in sich selbst vollständig; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinentes, ein Teil des Ganzen. Wenn ein Erdklumpen ins Meer fortgespült wird, so ist Europa weniger, gerade so als ob es ein Vorgebirge wäre, als ob es das Grundstück deines Freundes wäre oder dein eigenes. Jedes Menschen Tod ist mein Verlust, denn mich betrifft die Menschheit; und darum verlange nie zu wissen, wem die Stunde schlägt; sie schlägt dir selbst.“

Wer nun aber glaubt, die christliche Sicht die ja doch die Gemeinschaft im Blick habe, stünde der individualistischen des Descartes entgegen, widerspräche überhaupt dem Ich-bezogenen Denken, der irrt gründlich. Das Denken im reinen „Ich” ist tief verwurzelt im christlich-abendländischen Diskurs. Der grundlegende Kirchenlehrer Augustinus schreibt um das Jahr 420 nach Christus in seinem Werk „de civitate dei“:

„Si enim fallor, sum“ („Denn wenn ich mich täusche, bin ich“)

Auch Augustinus sieht die denkerische Begründung des Seins im eigenen, individuellen Denken. Descartes folgt ihm da nur nach, tatsächlich setzt der Rationalismus grade beim Individuum dem christlich-abendländischen Denken nichts entgegen – er entspringt im Gegenteil daraus. Und um das deutlich zu sagen: Eben diesem Denken bezogen auf den Einzelnen entspringen die Erweckungsbewegungen des Pietismus, der eben zu allererst den einzelnen Menschen und seinen persönlichen Glauben sucht und betont.

Als Christen müssen wir fragen, ob dieser Individualismus auf den biblischen Wurzeln des Christentums oder vielleicht eher auf seiner Übernahme durch die griechisch-römische Kultur der Spätantike beruht. Es ist ja so, dass unsere Art des Denkens, auch der Theologie, stark geprägt ist durch eben diese griechisch-römische Tradition. Und die westlichen Kirchen, katholische wie evangelische, sind auf dem Boden dieses Denkens gewachsen.

Das ist aber nicht überall in der Welt so. Afrikaner denken heute neu nach auf dem Hintergrund der afrikanischen Tradition. Und da fand ich einen kongolesischen Theologen, der sich in diesem Fall mit nordamerikanischen Gesprächspartnern auseinandersetzte. Sein Gedanke hat mich aufmerken lassen. Bénézet Bujo schreibt zum individualistischen Menschenbild von christlichem Abendland und Moderne 1998:

„Afrikanische Ethik ist wie der nordamerikanische Kommunitarismus in seiner Betonung der Gemeinschaft (…). Die Sorge, die den Kommunitarismus in seiner Kritik des „ungezügelten Selbst“ oder des „Atomismus“ gegenüber dem Liberalismus bewegt, entspricht völlig afrikanischer Ethik, die die Idee zurückweist nach der eine menschliche Person zu sein und verantwortungsvoll zu handeln allein das Ergebnis der Anwendung rationaler Prinzipien oder Diskussionen oder des rationalen Denkens sei. Für Schwarzafrika ist nicht das cartesianische cogito ergo sum („Ich denke, also bin ich“) bestimmend, sondern ein existenzielles cognatus [cognitus] sum, ergo sumus („Ich bin bekannt [in Beziehung also], darum sind wir“).“
(Bénézet Bujo, Foundations of an African Ethic: Beyond the Universal Claims of Western Morality, selbst übersetzt)

Das „In Beziehung zu anderen Stehen” mache das Sein des Menschen aus. Dadurch, dass ich anderen bekannt bin, in Beziehung stehe, werden wir zu dem was uns als Menschen ausmacht. Und das ist nun sehr biblisch. So liest sich ein wichtiger Satz im 1. Buch Mose ganz anders, als wir es gewohnt sind:

„(Gott) schuf sie als Mann und Frau und segnete sie und gab ihnen den Namen »Mensch« zur Zeit, da sie geschaffen wurden.” (1. Mose 5,2)

Da geht es eben nicht nur um einen Menschen, und hier geht es nicht um einfach um die Zweiheit von Mann und Frau. Es geht um die grundlegende Tatsache, dass der Mensch als Gattung geschaffen ist, miteinander. Und so heißt das Wort, dass Luther hier mit „Mensch” übersetzt, auf hebräisch „Adam” und ist sinnbildlich der Name des ersten geschaffenen Menschen in der Schöpfungserzählung. „Adam” steht nicht einfach da als Name – jeder, der diese Geschichte damals hörte, hörte das Wort „Mensch” – „Adam”.

Aber was kann daraus folgen für unser Leben und Denken heute? Lange sah es so aus, als wäre das Miteinander etwas, dass sich in Gruppen und Kreisen zeigte. Unsere Kirchengemeinden bestanden daraus – Frauenhilfe und Bibelkreis, Jugendgruppe und Kinderschar, Pfadfinder und CVJM. Vielleicht ist das auch sehr deutsch gewesen – die deutsche Kultur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts wird ja auch gern als Vereinsmeierei beschrieben.

Nun sehen wir alle, dass diese Zeit zu ende gegangen ist. Menschen kommen zu Anlässen, machen mal mit und mal nicht, suchen sich nicht nach Gruppen sondern frei nach Interessen aus woran sie teilnehmen. Sportvereine können davon erzählen und Kirchengemeinden ganz besonders. Wer sich in die Vereinsmeierei zurückzieht, in das Idyll der Gemeindekreise, der hat es zwar warm und kuschelig solange die Gruppe hält, aber wer so lebt kapselt sich ab von dem was in der Gesellschaft heute ganz lebendig und kreativ passiert.

Wir leben im 21. Jahrhundert. Und wer das offen und bewusst annimmt, erlebt, dass sich in der Kultur der digitalen Vernetzung gerade auch in der westlichen Welt neue Formen des Miteinander eröffnen. Nicht nur Social Media sind da gemeint. Längst ist in der Arbeitswelt die vernetzte digitale Kommunikation selbstverständlich. Sie ist nicht einfach ein Werkzeug wie es Brief, Telefon, Fax oder Email waren. Sie ist eine Lebenswelt, die unser Miteinander lange schon entscheidend prägt.

Spannend wird sein, ob dies zu einer Veränderung des individualistischen Anspruchs des „ergo sum“, des „also bin ich”führt. Künstlerinnen wie Christiane Heibach aus Heidelberg drücken das aus im Sinne der Kreativität: „Creamus, ergo sumus” – „wir erschaffen, also sind wir”. Gemeinsames Tun, Erschaffen von Gedanken, Ideen, Konzepten, Werken in Echtzeit zugleich an ganz verschiedenen Orten in der Welt aber miteinander prägen diese Art des gemeinsamen Schaffens. Also nicht nur das Anderen-Bekannt-Sein des afrikanischen Theologen, sondern das Miteinander-Schaffen wird zur neuen Form des „Wir”.

Mit diesem Konzept des vernetzten schöpferischen Gestaltens ist das Neue sicher treffender beschrieben, als im oft kolportierten Satz „dicimus, ergo sumus“ – „wir reden [miteinander], also sind wir“ – schwingt dabei doch zu sehr die Stuhlkreismentalität des folgenlosen „gut dass wir mal drüber reden konnten“ der 80er und 90er Jahre, die auch heute noch gern gerade in kirchlichen Kreisen fröhliche Urstände feiert.

Das schöpferisch-künstlerische Miteinander, dass Heibach beschreibt, ist nur ein Teil des Neuen, das sich in der digital-sozialen Welt dessen, was gern als Web 2.0 bezeichnet wird, ereignet. Soziale Netzwerke wie Instagram oder Facebook, virtuelle Welten wie Second Life, spielerische Online Umgebungen der Rollenspiele und Chatnetzwerke wie ICQ oder MSN bis hin zur Einbeziehung von Sprache und Bild etwa bei Skype oder VoIP bedeuten erst den Anfang einer Entwicklung, in der laufende und fliessende Prozesse der Entwicklung von Ideen und Projekten eine neue Form des Miteinander-Gestaltens eine Form der Community, der Gemeinschaft, möglich machen, die es vor dem digitalen Zeitalter nicht gab.

War es in der Welt des Feudalismus der Stand des Menschen als Adliger, Leibeigener, Städter oder Gildenangehöriger, der seinen Platz in der Gemeinschaft zwingend bestimmte, so wurde es in der bürgerlichen Welt der Moderne in der Theorie Leistung, Fähigkeit und eigenes Tun, in der Praxis nur zu oft Geld und die Eingebundenheit in soziale Klasse und Schicht.

In der Welt des digital-sozialen Zeitalters könnten dagegen eigene Kreativität, Beziehungsfähigkeit und Gemeinschaftsfähigkeit zu neuen Formen der Verortung des Menschen im Prozess gemeinschaftlichen Gestaltens führen.

Begründet oder zumindest erleichtert nun die Kommunikationswelt der interaktiven sozialen Netzwerke eine neue Form des Seins der Gemeinschaft? Entsteht eine neue Kultur der Einbeziehung und Einbindung des Menschen in soziale Netzwerke einer globalen und sozialen Kommunikationswelt? Sind da nicht die Armen und Benachteiligten ausgeschlossen?

Es wäre schlimm, nur vor negativen Möglichkeiten zu warnen – wobei niemand die Gefahren, die in der digitalen Vernetzung unserer Welt liegen, übersehen oder bagatellisieren sollte. Wie in jeder neuen gesellschaftlichen Entwicklung gibt es auch hier Gefahren, Missbrauch und all die bösen Seiten, die der Mensch (auch der im Staat Verantwortliche!) nun einmal hat. Doch lassen sich auch diese Dinge nicht von außen begreifen und bekämpfen, sondern nur innerhalb des Denkens und Kommunizierens der digital-sozialen Welten.

Die eher Benachteiligten dieser Welt sind ganz anders Teil des Prozesses als hier viele glauben. Man sehe sich nur an, wie in Afrika über einfache Handynetze Handel und Austausch durch soziale Medien, Börsen, Kommunikation ganz neu erblüht und eben nicht mehr nur große Monopole die Verteilung von Waren und Ideen beherrschen.

In Politik und Kirche unseres Landes sind diese Entwicklungen noch kaum angekommen – kein Wunder bei Strukturen, in denen die Entscheidungsträger sich als medial kompetent ansehen, wenn sie in der Lage sind, im Web zu lesen und ihre Emails selber zu öffnen. Dass sich bei solcher Betrachtung von außen nur unheimliche Gefahren zeigen, die sich in der Regel in Verbots- und Kontrollplänen erschöpfen, kann nicht überraschen. Ähnlich ging es Generationen früher privaten Clubs und Gesprächskreisen der bürgerlichen Aufklärung („Stätten des Aufruhrs!“), dem Zeitunglesen und der Pressefreiheit („gefährlich, weil staatsfeindlich!“), dem Fernsehen („verdummend!“) und der Rock Musik („verrohend und zu sexuell“). Nicht qualifizierter verlaufen leider oft kirchliche Gesprächsrunden zu Online Lebenswelten und ihren Chancen. „Neuland” nannte unsere Kanzlerin diese Lebenswirklichkeit und viel zu oft wird darüber geredet wie man im 19. Jahrhundert über angeblich neue Länder voller exotischer wilder Tiere in Afrika fabulierte.

„Also sind wir” – wir sind in unsere Zeit gestellt und als Christen gerufen, mit offenen Sinnen in unserer Welt zu leben. Wir sind ins Miteinander gestellt mit all seinen Chancen und unbequemen Risiken. Wir kommunizieren, also sind wir. Wir erschaffen miteinander, also sind wir. Und das global und umfassend. Wer da keine Herausforderung und Chance sieht als Christen unsere Welt mit zu gestalten, der wird im Ghetto der Selbstgenügsamkeit enden – isoliert und von der Welt nicht beachtet. Wer die Chancen aber annimmt und mitgestaltet, wird Teil des Wir sein, die eigenen Impulse einbringen, das Ich im Wir rückkoppeln. Offen sein für unsere Welt und diese Welt so mit gestalten und verändern. Wir müssen nur wollen.

Amen – so sei es.

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