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Mein Bauch und die Gemeinde

Ein Pfarrer predigt öfters. Nach längerem Vertretungsdienst in Schlangen (Lippe) habe ich am 13. März 2011 diese Predigt gehalten:

Liebe Gemeinde,

man kann ja nun wirklich viel erleben. Und nein, ich meine jetzt nicht sowas wie das vielzitierte Pferd vor der Apotheke. Ich meine christliche Gemeinde und Kirche. Was glauben Sie wohl was da los sein kann? Ich will es Ihnen sagen – da fliegen manchmal die Fetzen. Aber so richtig.

Ich meine nicht kleine Sticheleien beim Zusammensitzen. Ich meine nicht den Tratsch und Klatsch, den es überall gibt. Ich meine richtig Krach und Streit, bis nichts mehr geht. Bis man da steht und für sich an dem Punkt ist wo nur noch eins klar scheint: Mit den andern nicht, mit solchen Leuten kann unsere Gemeinde nicht mehr leben. Bis zum Punkt wo man sich vor unüberwindlichen Gräben sieht und es nur noch „uns” gibt und die auf der andern Seite dieser Gräben. Verstehen Sie was ich meine? Ist das so fernliegend?

Ja, auch das ist Kirche, Gemeinde. Und daran kann man verzweifeln. Manche tun das auch. Und sie sehen alles den Bach runtergehn. Da geht nichts mehr. Festgefahren. Ratlosigkeit, Trotz, Wut, daran kann viel wenn nicht alles kaputt gehn.

Und was glauben Sie tun Christen dann? Bessere Menschen sein als andere? Vergessen Sies – das sind wir Christen nicht. Beten und hoffen und erleiden? Beten ist immer richtig, ja. Hoffen auch, ja. Aber so als Grundhaltung? „Ich bete dass alles vorbei geht, wieder gut wird, hoffen wir es”? Das reicht nicht, das hilft nicht weiter. Da fehlt was. Oder das „reinigende Gewitter”? Also es so richtig knallen lassen in der Hoffnung das danach die Luft geklärt ist? Das funktioniert nicht. Das kann sogar zu einem Knallen nach dem anderen führen und am Ende wirkt alles wie ein Verharren in Schützengräben wo einem die Knaller um die Ohren fliegen und man nie weiß, wo und wann der nächste kommt. Nein, das sind allein alles keine Lösungen. Ist alles versucht worden.

Oder Gott es richten lassen? Gott richtet da nichts – nicht wenn nicht Menschen, ob sie es merken oder nicht, dabei sein Werkzeug sind und nicht, wenn man nicht genau hinhört was Gott uns sagt.
Also – worüber ich rede? Über eine Gemeinde, die auseinander zu fallen droht, in der der Streit die frohe Botschaft zu überlagern droht, in der keiner mehr weiß wie es weitergeht.

Um so eine Gemeinde geht es. Da sprechen die einen den anderen ab, dass sie wirklich dazugehören, da sind manche überzeugt nur sie und ihre Ideen könnten die Gemeinde weiterbringen und die anderen würden sie letztlich zugrunde richten. Und in der hilflosen Verzweiflung ruft irgendwer dann nach Hilfe von außen.
Da wurde ein Brief geschrieben und ganz im Vertrauen alles aufgeschrieben, was an Streit und Kampf in der Gemeinde ist. Und der Brief tat seine Wirkung.

Sein Empfänger ist der Apostel Paulus. Der sitzt in einem Herbergszimmer in der Hafenstadt Ephesus und liest von einem Gemeindemitglied, dass in seiner Gemeinde in Korinth, wo er während seiner Missionsarbeit so viel Herzblut vergossen hat, sie zu gründen und zu erhalten, hitzige Zustände herrschen. Neben anderen Konflikten meint da der eine, er wäre besser als der andere, und die eine vermag die andere in ihren Fähigkeiten nicht so zu würdigen, wie sie es verdient. Manche sind der Ansicht nur ihre Meinung wäre richtig und reagieren ganz unleidlich darauf, wenn andere Dinge ganz anders sehen als sie selbst und fangen richtige Flügelkämpfe an. Ich sehe und höre Paulus seufzen und schreiben. Und er schreibt einen Text, der nicht zu Unrecht heute auf mancherlei Urkunde steht. Der uns eine ganz unabdingbare Voraussetzung zeigt, wenn Gemeindearbeit gelingen soll.

Was schreibt also Paulus?

Paulus ist ein kluger Stratege. Er erinnert an die Einheit hinter der Vielfalt. Die Einheit ist der Glaube an Jesus Christus, alle Fähigkeiten, alle Ämter in einer Gemeinde, alle Vielfalt kommt von diesem Glauben her! Sie dienen diesem einen Herrn! Außer Christus gibt es kein oben und unten, alle Fähigkeiten und Gaben sind gleich wichtig. Paulus schreibt also im 1. Korintherbrief:

Es sind  verschiedene Gaben; aber es ist ein Geist.
Und es sind  verschiedene Ämter; aber es ist ein Herr.
Und es sind verschiedene Kräfte; aber es ist ein Gott, der da wirkt alles in allen.
In einem jeden offenbart sich der Geist zum Nutzen aller.
Dies alles aber wirkt derselbe eine Geist und  teilt einem jeden das Seine zu, wie er will.
Denn wie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl sie viele sind, doch ein Leib sind: so auch Christus.
Denn  wir sind durch einen Geist alle zu einem Leib getauft und sind alle mit einem Geist getränkt.
Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele.
Wenn aber der Fuß spräche: Ich bin keine Hand, darum bin ich nicht Glied des Leibes, sollte er deshalb nicht Glied des Leibes sein?
Und wenn das Ohr spräche: Ich bin kein Auge, darum bin ich nicht Glied des Leibes, sollte es deshalb nicht Glied des Leibes sein?
Wenn der ganze Leib Auge wäre, wo bliebe das Gehör? Wenn er ganz Gehör wäre, wo bliebe der Geruch?
Nun aber hat Gott die Glieder eingesetzt, ein jedes von ihnen im Leib, so wie er gewollt hat.
Wenn aber alle Glieder ein Glied wären, wo bliebe der Leib?
Nun aber sind es viele Glieder, aber der Leib ist einer.
Das Auge kann nicht sagen zu der Hand: Ich brauche dich nicht; oder auch das Haupt zu den Füßen: Ich brauche euch nicht.
Vielmehr sind die Glieder des Leibes, die uns die schwächsten zu sein scheinen, die nötigsten; und die uns am wenigsten ehrbar zu sein scheinen, die umkleiden wir mit besonderer Ehre; und bei den unanständigen achten wir besonders auf Anstand; denn die anständigen brauchen’s nicht. Aber Gott hat den Leib zusammengefügt und dem geringeren Glied höhere Ehre gegeben, damit im Leib keine Spaltung sei, sondern die Glieder in gleicher Weise füreinander sorgen.
Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit, und wenn ein Glied geehrt wird, so freuen sich alle Glieder mit.
Ihr aber seid der Leib Christi und jeder von euch ein Glied.


Ihr seid alle Teile eines Körper sagt Paulus. Und darum gehört ihr zusammen. Er hätte hinzufügen können: Ob’s euch passt oder nicht.

Und das soll jetzt die Lösung sein? Das klingt doch wie ein schöner, poetischer Apell – und das Leben ist ganz anders. Oder etwa doch nicht?

Also – sehn wir uns das Bild, dass Paulus der Gemeinde vorhält, mal genau an. Alle Teile eines Körpers. Da sind wir heute doch wahre Experten! Ich glaube das mit dem Körper trifft’s viel besser als es irgendwer sonst hätte sagen können. Ich will Ihnen sagen warum.

Gut, ich war gestern extra beim Friseur. Ich bin nämlich öfter mal ziemlich unzufrieden damit, wie ich aussehe. Dann steh ich vor dem Spiegel und ärgere mich. Ja, wirklich. Also so sind mir die Haare fast zu kurz, aber vorgestern, so lang, das ging gar nicht. Und damit hört’s nicht auf. Ich hab mich schon oft darüber geärgert, dass mein Mund immer so schräg ist beim Reden. Ich finde das sieht doof aus. Außerdem finde ich mich zu dick, das wirkt doch nun echt nicht gut. Und so sehr ich mich auch bemühe, wenn ich stehe sind meine Füße so merkwürdig schräg auseinander, wie bei einer Ente, Sie sehn das zum Glück im Gottesdienst ja nicht so hinter Kanzel und Altar. Und etwas muskulöser würd’ ich schon immer gern gewirkt haben. Und und und…..

Also was mich und meinen Körper angeht, ganz ehrlich, ich würd’ zu gern paar andere Teile nehmen. So’n eleganteren Kopf, weniger struppige Haare, einen Waschbrettbauch und dazu eine Sportlermuskulatur. Ach ja – grade Füße auch. Und warum ich das hier alles so freimütig sage? Weil es Ihnen doch genauso geht! Geben Sie’s ruhig zu.

Davon leben doch Zehntausende bei uns, dass wir mit unserem Körpern nicht zufrieden sind. Friseurinnen eh, Modemacher und Textilläden, Schönheitschirurgen und Typberaterinnen, Fitnesscenter und Sonnenstudios und so weiter.
Und was kommt am Ende dabei raus? Wenn wir das alles durch haben, alle Diäten, Modeläden, Fitnesskuren, Kosmetikabteilungen und Parfümerien? Am Ende stehn wir vor dem Spiegel – und sehen wieder uns selbst. „Ganz der Alte” sagt dann wer beim Wiedersehn nach langer Zeit, und das gefällt uns gar nicht. Tja, so ist das aber nun mal.

Ich liebe meinen Körper, so wie er ist, nun mal nicht so richtig – aber das hilft mir nichts. Denn genau genommen stecke ich da nicht drin, ich bin es! Und damit muss ich wohl oder übel klarkommen. Und der Psychologe in mir ist dann immer versucht zu sagen: Du musst nur ins Reine kommen mit dir, oder wie das Sprichwort sagt: „Mensch, geh in dir!” – Doch darauf gibts letztlich auch nur die Antwort der Berliner Straßenweisheit: „War ik schon, is ooch nüscht los.”
Ich bin nun nicht mehr 20 und ich habe gelernt, mit diesem Körper klarzukommen und das Beste daraus zu machen. Oder zumindest das Beste, was mir bei redlichem Bemühen gelingt. Und damit komm ich letztlich doch ganz gut durchs Leben – und Ihnen geht es doch genauso.

Wenn also Paulus nun schreibt, wir sollten endlich verstehen, dass die Gemeinde nur zusammen ein Körper, ein Leib ist, dann heißt das noch lange nicht, dass jeder Teil dieses Leibes den anderen mögen muss. Das heißt nicht mal, dass wir uns nicht wünschen dürften, dieser und jener Teil wäre ganz anders weil dann alles zusammen viel schöner wäre. Das heißt ganz einfach, dass wir akzeptieren müssen wer wir sind und daraus das Beste machen. Als Ganzes. Der ganze Körper, der ganze Leib, die ganze Gemeinde.
Und genau das will Paulus denen in Korinth sagen. Und denen in Schlangen genauso. Ihr müsst euch nicht mögen. Man mag sich oder man mag sich nicht, so ist es nun mal zwischen uns. Ihr müsst euch aber akzeptieren, ertragen und damit einander mit-tragen. Und da kann am Ende nicht der eine Teil des Leibes über den anderen siegen, denn alle sind EIN Leib. Um im Bild zu bleiben: Wenn ein Körperteil den anderen besiegt, dann kommt’s zu Persönlichkeitsschäden. Und genauso ist es in diesem Bild der Gemeinde als ein Leib. Wenn da ein Teil den anderen besiegt, dann geht was kaputt. Und zwar für alle. Mein linker Fuß muss den rechten nicht mögen, aber wenn gleich nicht beide in der Sache „Kanzeltreppe runtergehn” zusammenarbeiten werde ich am Ende der Predigt polternd von der Kanzel fallen.

Jesus geht da noch weiter. Vielleicht hatten Sie erwartet, ein Pastor auf der Kanzel sagt Ihnen, Sie sollen sich alle lieb haben und mögen und dann würde das schon. Jesus redet da ganz anders – Sie kennen das mit der Nächstenliebe, steht im Lukasevangelium:

Jesus sagt. „Ihr habt gehört, dass gesagt ist: »Du sollst deinen Nächsten lieben« und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch:  Liebt eure Feinde und  bittet für die, die euch verfolgen, damit ihr  Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er läßt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.”

 

Da steht nichts davon, dass es keine Feinde mehr gäbe. Da steht etwas darüber, wie wir ihnen begegnen sollen. Und da steht dass es Böse und Gute gibt, aber dass Gott für beide Sonne und Regen schenkt.
So einfach ist das mit der Nächstenliebe nämlich nicht, so als müsste man nur lieb und nett sein und sich an den Händen fassen und alles wäre gut. Aber das wäre hier nun ein neues Thema.

Also – die Gemeinde ist ein Leib und es ist zwar nicht schön aber doch recht normal, dass da nicht jeder Teil den anderen mag und dass manche sich gegenseitig lieber los wären. Das geht uns, wie gesagt mit unserem Körper ja schon so, dann kann es im Bild des Paulus mit dem einen Leib der Gemeinde auch so sein.
Aber jeder Teil muss wissen und akzeptieren, dass alle zum Ganzen gehören und dass die Gemeinde nur miteinander Gemeinde sein kann. Alle müssen so zusammenwirken wie es – ich verspreche sehr bald – meine beiden Füße beim Weg runter von der Kanzel tun werden: Dinge anfassen, umsetzen, gestalten, mitprägen, entscheiden miteinander. Und das in derselben gemeinsamen Verantwortung wie es meine Füße für den ganzen Körper haben.
Und wer dann wen auch noch mag, mit wem auch noch danach woanders ein Glas trinken geht oder was auch immer – das steht auf einem anderen Blatt.
Das klingt wie nüchterne Zusammenarbeit? So trocken und sachlich? Mag sein. Für mich klingt es, wie der Rat des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korinth und an die in Schlangen.

Dort wo dieser biblische Rat beherzigt wird, kommt man dann auch weiter. Und zwar nicht in der Nabelschau, in der Konfliktaufarbeitung, der Selbsterfahrung und Selbstfindung. Davon rede ich gar nicht.

Der Philosoph Ernst Bloch schrieb einmal:

„Da geht einer in sich. Das bessert ihn, wie er meint. Doch das merkt niemand, bleibt er darin zu lange. Er tritt dann nur auf sich selber herum.“

Eben. Es geht darum, als Gemeinde auf andere zuzugehen. Nach außen zu blicken, so wie es die engagierten Gemeindeglieder und Schlänger Bürger mit dem Kirchenvorstand tun, die sich um die Diakonie Sorgen machen und sich dafür engagieren. Eben als Gemeinde miteinander die drängenden Sorge, Nöte und Bedürfnisse der Menschen aufnehmen. Denn Gemeinde sind wir für die Welt und in der Welt, nicht zur Selbsterfahrung.

Ich weiß, dass das in Korinth geklappt hat. Paulus hat den Brief nicht umsonst geschrieben. Und dass das in Schlangen klappen kann, weiß ich auch, denn ich habe diesen schönen Ort und seine nicht konfliktarme Gemeinde kennen und schätzen gelernt.

Ich verabschiede mich mit diesem Gottesdienst von Ihnen nach einem knappen Jahr Vertretungsdienst. Was nun kommt wird sich zeigen. Ich gehe mit den Worten des wunderschönen Liedes von Trude Herr:

„Niemals geht man so ganz irgendwas von mir bleibt hier.”

Amen.

Pfr.Dipl.theol. Hans Immanuel Herbers

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